| Hauptstadt |
Jakarta
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| Einwohner |
240'270'000 (Stand Juli 2009)
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| Fläche |
1'912'988 km2
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| Sprachen |
Indonesisch, «Bahasa Indonesia», gehört mit zu den meistgesprochenen Sprachen der Erde. Zudem hunderte von Regionalsprachen.
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| Währung |
Rupiah
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| Kultur |
Das indonesische Schattenspiel «Wayang» ist ein Stabpuppen-Theater und eine abgeleitete Form des Volkstheaters. Seit 2003 ist diese ausdrucksstarke Kunstform mit ihrer hohen historischen Bedeutung in der Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Es gibt zahlreiche regional geprägte Wayang-Stile, welche sich nicht nur zwischen Schattentheater und Puppentheater unterscheiden, sondern auch in den Aufführungsarten selber.
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| Sicherheit |
Aktuelle Informationen unter: www.eda.admin.ch
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| Pass und Visa Informationen |
Bürger aus CH, D, F, I, FL, A (Stand Oktober 2009, Änderungen vorbehalten): • Pass mind. 6 Monate über Rückreisedatum gültig • Pass mind. 1 freie Seite • Gültiges Rückflugticket • Touristenvisum — bei Ankunft erteilt • Einreiseformular — Vor Ort auszufüllen Aufenthalte über 30 Tage: Informieren Sie sich in Ihrem Reisebüro. Hinweis: Visa oder Einreisestempel des Staates Israel im Reisepass können unter Umständen zu Problemen bei der Einreise führen.
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| Souvenirs |
• Batik: Bilder, Tücher und Sarongs • Bilder: Mit naiver Kunstmalerei • Holzschnitzereien: Masken, Schalen, Figuren • Kunsthandwerk: Schattenspielfiguren • Silberschmuck: Wird oft nach Gewicht bezahlt Tipp: Vergessen Sie das Handeln nicht — vor allem in Touristenzentren.
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| Aktivitäten |
Beach, Eat & Drink, Shopping, Night life, Culture, Nature & Quietness, History & Tradition, Events & Festivals, Wildlife, Sport in general, Watersports, Hiking, Biking, Golf, Wellness / Spa, Outdoor / Adventure
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| Klima |
In Indonesien herrschen ganzjährig angenehm hohe Temperaturen. Es bestehen starke regionale Unterschiede. Jan. - Mär.: Monsunzeit, Temperaturen um die 30°C, teilweise Regenschauer, sehr üppige Vegetation. Gut geeignet für Rundreisen. Apr. -Sep.: Trocken und um 30°C. Okt. - Dez.: Monsunzeit, Temperaturen um die 30°C, teilweise Regenschauer, sehr üppige Vegetation. Gut geeignet für Rundreisen.
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| Fauna und Flora |
Die «Wallace-Linie» beschreibt eine biologische Trennlinie von asiatisch (westlich) und australisch (östlich) geprägter Pflanzen- und Tierwelt. Sie verläuft im nördlichen Teil des Archipels zwischen Kalimantan (Borneo) und Sulawesi, südlich zwischen Bali und Lombok. Bestimmte asiatische Säugetiere wie Elefanten, Tiger, Tapire und Orang-Utans kommen auf Borneo, Java und Bali vor, nicht aber auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Dort findet man asiatische Tierarten wie Vögel, Insekten und Warane. Laut WWF leben in Indonesien und dem so genannten Korallendreieck, zwischen Malaysia, Osttimor, den Philippinen, Papua-Neuguinea und den Salomonen, rund 75 Prozent aller Korallen- und mehr als 3'000 Fischarten, Schildkröten, Delphine und Wale sowie Rochen und grosse Haie.
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| Sommer oder Winterdestination? |
Sommer, Winter
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| Elektrizität |
220 Volt, Adapter erforderlich
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| Gesundheit und Schutzimpfung |
Aktuelle Informationen unter: www.safetravel.ch
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| Geschichte |
«Bhinneka Tunggal Ika» — die Einheit in der Vielfalt — so die gesellschaftliche Grundlage des modernen indonesischen Staates. Primär auf die verschiedenen Ethnien bezogen, gilt das indonesische Staatsmotto aber auch für die breit gefächerten geographischen und klimatischen Bedingungen, die verschiedenen Religionen und die historische Entwicklung.
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| Nebenkosten |
Eine Mahlzeit mit Getränk kostet ca. 8-12 Franken/Person. In internationalen Resorts herrscht ein hohes Preisniveau, in Mittelklasseanlagen sind die Kosten niedriger. Ganz preiswert sind lokale Restaurants abseits der Zentren. In touristischen Regionen wird ein kleines Trinkgeld von 1'000-2'000 Rupiah erwartet.
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| Lokale Gerichte |
Indonesiens Küche ist farbenfroh, sehr schmackhaft, abwechslungsreich und gesund. • Nasi Goreng: Gebratener Reis, mit Gemüse und Fleisch oder Fisch • Gado Gado: Salat aus Gemüse mit Erdnuss- und Sojasauce, Chili und Palmzucker • Pisang Goreng: Knusprig gebratene Bananenhappen • Sate oder Satay: Grillspiesschen mit Lime-Saft und Erdnuss-Sauce Für Ausländer werden die Gerichte meist weniger scharf gekocht — wer es authentisch und heiss mag, kann die Gerichte auch «pedas», scharf, bestellen.
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| Kleidung |
Empfehlung: Sich den Sitten des Gastlandes und der jeweiligen Situation anpassen. Moscheen und Tempel: Ausreichende Bekleidung berücksichtigen, Schultern und Beine bedecken, beim Betreten Schuhe ausziehen. Am Strand: Oben-ohne- oder Nackt-Baden ist verboten.
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